Training, Verhaltensberatung & Therapie

Training

Vorbeugen ist natürlich immer besser als Heilen. Das gilt auch für den Umgang mit Hunden: Einen Hund gut zu erziehen ist besser als unerwünschtes Verhalten therapieren zu müssen.

Einen Hund gut zu erziehen heißt jedoch nicht nur, ihn gut "lenkbar" zu machen. Es heißt auch, ihn auf den, oftmals sehr stressigen und reizgefüllten Alltag vorzubereiten. Vom Hund werden teilweise enorme Anpassungsleistungen verlangt. Es ist für ihn sicherlich nicht immer leicht, sich dem "zivilisierten" Leben unter Menschen, besonders in unserer heutigen Gesellschaft, anzupassen. Jedoch kann man dem Hund durch einfühlsames und geschicktes Führen im Alltag helfen, Stress zu vermeiden und Konfliktsituationen besser zu bewältigen.

Es ist täglich zu beobachtendes Erfahrungswissen, dass Hunde in der Regel bereitwillig hundlichen und menschlichen "Anführern" folgen. Ein Hund fühlt sich tatsächlich sicherer und somit wohler, wenn er seiner Bezugsperson, die Führungsqualitäten besitzt, folgen kann und sich an ihr orientieren kann. Das hängt damit zusammen, dass seine soziale Umwelt erst dadurch stabil und berechenbar und damit sicher und stressfrei wird, wenn Regeln und Freiräume klar strukturiert sind. Und das "Erklären" und evtl. Durchsetzen solcher Strukturen ist Aufgabe der Bezugsperson.

Wenn Sie sich fragen worauf  Sie konkret achten sollten, wenn Sie für ihren eigenen Hund eine attraktive Führungspersönlichkeit sein möchten, auf die er gerne hört und auf deren Verhalten er achtet, weil er immer wieder die Erfahrung gemacht hat, dass er damit gut klar kommt und wenn Sie sich ein individuell auf Sie und ihren Hund abgestimmtes Training wünschen, unterstütze ich Sie gerne dabei.

Inhalt des Trainings können z.B. die Basics wie:

- Sitz & Platz

- Kommen auf Ruf

- An lockere Leine & bei Fuß gehen

- Ausgeben & Abbruchsignal 

aber auch

- Antijagdtraining

- Entspannungstraining

- Beschäftigung & Auslastung

sein.